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Tiergarten Schönbrunn: der älteste Zoo der Welt in Wien

Tiergarten Schönbrunn: der älteste Zoo der Welt in Wien

Vienna: Skip-the-line Tickets for Schönbrunn Zoo

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Lohnt sich ein Besuch im Tiergarten Schönbrunn?

Ja — der Tiergarten Schönbrunn ist nicht nur eine historische Kuriosität, sondern einer der führenden modernen Zoos Europas, mit Riesenpandas (Yang Yang und ihre Jungtiere), Eisbären und außergewöhnlicher Gestaltung in einem barocken Ambiente. Zoo und Schloss ergeben eine hervorragende Kombination für einen ganzen Tag. Erwachseneneintritt ca. €24; planen Sie 3–4 Stunden ein.

Warum der älteste Zoo der Welt noch immer einen Besuch wert ist

Der Tiergarten Schönbrunn hat zwei Alleinstellungsmerkmale, die kein anderer Zoo der Welt bieten kann. Das erste ist das Alter: 1752 von Habsburg-Kaiser Franz I. (Gemahl von Kaiserin Maria Theresia) gegründet, ist er der älteste durchgehend betriebene Zoo der Erde — er ist 76 Jahre älter als der Londoner Zoo. Das zweite sind die Riesenpandas: Wiens Panda-Programm, aufgebaut rund um das Weibchen Yang Yang (seit 2003 ansässig), hat mehr Panda-Jungtiere in Europa produziert als jede andere Institution. Stand 2026 ist der Zoo einer der wenigen Orte in der westlichen Welt, an denen man Riesenpandas sehen kann.

Über diese Schlagzeilen-Attraktionen hinaus ist der Zoo eine seriöse moderne Naturschutzinstitution — regelmäßig unter den fünf besten Zoos Europas bewertet — und das Barock-Ambiente (das ursprüngliche sternförmige Layout mit dem kaiserlichen Pavillon in seiner Mitte ist im Grundriss noch erkennbar) ist einzigartig auf dem Kontinent.

Was Sie vor dem Besuch wissen sollten

Anreise: U4 bis Hietzing (der Hietzing-Eingang liegt direkt am Zoo-Tor). Alternativ: Eingang durch das Schönbrunner Schlossgelände von der Schönbrunnschlossstraße und 10 Minuten durch die Gärten gehen.

Öffnungszeiten: Täglich ab 9 Uhr. Schließzeiten variieren nach Saison: 18:30 Uhr im Sommer, 16:30 Uhr im Winter. Aktuelle Zeiten auf der Zoo-Website prüfen.

Eintritt (2026): Ca. €24 für Erwachsene, €16 für Kinder (3–18 Jahre), unter 3 kostenlos. Skip-the-line-Tickets sparen an belebten Tagen 20–30 Minuten am Eingang.

Größe und Kondition: Der Zoo umfasst 17 Hektar mit rund 700 Gehegen. Ein gründlicher Besuch dauert 3–4 Stunden. Bequemes Schuhwerk ist wichtig.

Café und Einrichtungen: Es gibt mehrere Cafés und Restaurants im Zoo, darunter Sitzplätze im zentralen Barockpavillon. Qualität ist solide (für einen Zoo). Im Sommer Wasser mitbringen.

Was zu sehen ist: die Hauptattraktionen

Riesenpandas

Das Riesenpandagehege ist die Hauptattraktion des Zoos. Yang Yang kam 2003 aus China und hat seitdem mehrere Jungtiere zur Welt gebracht — eine außergewöhnliche Leistung angesichts der bekannten Schwierigkeiten der Panda-Zucht in Gefangenschaft. Das Gehege ist weitläufig und gut gestaltet, mit einem Außenbambus-Bereich und Innenbeobachtungsabschnitten. Pandas sind morgens am aktivsten (siehe FAQ unten); Nachmittagsbesucher finden sie oft schlafend vor.

Eisbären

Das arktische Panorama mit Eisbären ist eines der modernsten und beeindruckendsten Gehege des Zoos — ein großes Becken und Terrain, das es den Bären ermöglicht, in unmittelbarer Sichtweite zu schwimmen. Der Unterwasserbeobachtungsabschnitt lässt Sie die Bären von unten durch das Wasser bewegen sehen.

Asiatische Elefanten

Wiens Elefantenherde bewohnt ein großes Gehege für ganzjährige Nutzung. Die Matriarchin Gretchen kam in den 1980er Jahren; die aktuelle Herde umfasst jüngere, im Zoo geborene Tiere.

Aquarium und Regenwaldhaus

Das kombinierte Aquarium (Süß- und Salzwasserbecken) und das Regenwaldhaus ist eine starke Ergänzung der Außentierbereiche — besonders bei Regenwetter oder mit kleinen Kindern nützlich, die die geschlossenere, interaktivere Umgebung schätzen. Das Anakondengehege und der Korallenriffabschnitt sind besondere Highlights.

Der barocke Zentralpavillon

Der ursprüngliche kaiserliche Pavillon — 1759 erbaut und in seinem Erscheinungsbild des 18. Jahrhunderts restauriert — befindet sich im geometrischen Zentrum des Zoos, wo seine strahlenförmigen Wege zusammentreffen. Er fungiert heute als Restaurant. Auch wenn Sie nicht dort essen, gehen Sie zum Pavillon und betrachten Sie den sternförmigen Grundriss: So sah die kaiserliche Menagerie für Kaiserin Maria Theresia aus.

Streichelzoo

Der Streichelzoo-Bereich ermöglicht es Kindern, Ziegen, Schafe und kleinere Tiere zu füttern und zu berühren. Er ist besonders beliebt bei Kindern im Alter von 3–8 Jahren.

Zoo und Schloss kombinieren

Wien: Skip-the-line-Tickets für den Tiergarten Schönbrunn

Die effizienteste Kombination ist:

  • Vormittag (9–11 Uhr): Zuerst Zoo, bei Öffnung ankommen, um die Pandas aktiv zu sehen
  • Später Vormittag–früher Nachmittag: Schloss Schönbrunn (Kaiserrundrundgang: 1,5 Stunden oder Große Schlosstraverse: 2 Stunden)
  • Nachmittag: Schönbrunner Gärten und Gloriette

Diese Reihenfolge nutzt den Morgen für den Zoo (wenn Pandas aktiv und Menschenmassen kleiner) und das Schloss für den wärmeren Tagesabschnitt, wenn das Schlossinnere eine willkommene Abkühlung bietet.

Wien: Schloss Schönbrunn und Gärten — Skip-the-line-Tour

Saisonale Überlegungen

Frühling (April–Mai): Ausgezeichnet — Jungtiere werden oft im Frühling geboren, die Gärten blühen, und die Menschenmassen sind überschaubar.

Sommer (Juni–August): Hochsaison. Der Zoo ist heiß, und Pandas und Eisbären reagieren besonders empfindlich auf Hitze. Der Zoo handhabt dies mit gekühlten Innenbereichen, aber Nachmittage können unangenehm sein. Frühe Morgen- oder späte Nachmittagsbesuche sind besser.

Herbst (September–Oktober): Gute Besuchsbedingungen. Manche Außenanlagen haben gegen Saisonende reduzierte Öffnungszeiten.

Winter (November–März): Der Zoo ist das ganze Jahr geöffnet. Der Weihnachtsmarkt im Schlosshof macht November–Dezember zu einer atmosphärischen Kombination. Manche Tiere sind in Innengehegen untergebracht, und das Pinguingehege kommt zu seiner besten Wirkung.

Ehrliche Tipps

Skip-the-line lohnt sich im Sommer. Die Kassenwarteschlange kann an Sommermorgen 45 Minuten betragen. Online-Tickets (mit Zeiteinlass) eliminieren dies und kosten nur eine geringe Buchungsgebühr mehr.

Zoo und Vienna PASS: Der Tiergarten Schönbrunn ist im Vienna PASS enthalten. Wenn Sie mehrere Attraktionen besuchen, prüfen Sie, ob der Break-even-Punkt des Passes für Ihr Programm funktioniert, in unserer Vienna PASS-Bewertung.

Schloss Schönbrunn separat: Der Zooeintritt schließt das Schlossinnere nicht ein. Das Schloss erfordert ein separates Ticket. Die Schönbrunner Schlossgärten (Wege, Brunnen, Gloriette) sind jedoch kostenlos und für Schloss- und Zoobesucher gleichermaßen zugänglich.

Verpflegung: Bringen Sie eigene Snacks mit, wenn Sie budgetbewusst sind — Zoopreise sind wie üblich deutlich höher als außerhalb. Die Qualität des warmen Essens im Zentralpavillon-Restaurant ist jedoch erheblich besser als typische Zoo-Verpflegung.

Häufig gestellte Fragen zum Tiergarten Schönbrunn

Welche Tiere gibt es im Tiergarten Schönbrunn?

Der Zoo beherbergt rund 700 Arten, darunter Riesenpandas, Eisbären, Asiatische Elefanten, Gorillas, Amur-Leoparden, Orang-Utans und ein großes Aquarium. Die Riesenpandas sind für die meisten Besucher die Hauptattraktion.

Wie alt ist der Tiergarten Schönbrunn?

Der Tiergarten Schönbrunn wurde 1752 von Kaiser Franz I. als kaiserliche Menagerie gegründet und ist der älteste durchgehend betriebene Zoo der Welt.

Kann ich Zoo und Schloss an einem Tag kombinieren?

Ja — der Zooeingang liegt im Schönbrunner Schlossgelände, 10 Gehminuten vom Schlossgebäude entfernt. Ein Schloss-plus-Zoo-Tag ist gut machbar.

Wie komme ich zum Tiergarten Schönbrunn?

Nehmen Sie die U4 bis Hietzing für den direkten Zoo-Eingang. Alternativ: Eingang durch das Schönbrunner Schlossgelände und 10 Minuten durch die Gärten gehen.

Ist der Tiergarten für Kinder geeignet?

Absolut — er ist eine der besten Familienattraktionen Wiens. Streichelzoo, Aquarium, Regenwaldhaus und Großtiere machen ihn für alle Altersgruppen hervorragend.

Wann sieht man die Riesenpandas am besten?

Riesenpandas sind morgens am aktivsten, typischerweise 8–11 Uhr. Bei Zoo-Öffnung (9 Uhr) ankommen, um Yang Yang aktiv zu erleben, bevor sich die Menschenmassen aufbauen.

Häufig gestellte Fragen zu Tiergarten Schönbrunn: der älteste Zoo der Welt in Wien

Welche Tiere gibt es im Tiergarten Schönbrunn?

Der Zoo beherbergt rund 700 Arten, darunter Riesenpandas (Wien hat eines der erfolgreichsten Riesenpanda-Zuchtprogramme Europas), Eisbären, Asiatische Elefanten, Gorillas, Amur-Leoparden, Orang-Utans und ein großes Aquarium. Die Riesenpandas sind für die meisten Besucher die Hauptattraktion.

Wie alt ist der Tiergarten Schönbrunn?

Der Tiergarten Schönbrunn wurde 1752 von Kaiser Franz I. als kaiserliche Menagerie gegründet und ist der älteste durchgehend betriebene Zoo der Welt. Der ursprüngliche Barockpavillon im Zentrum des Zoos stammt aus dieser Gründungszeit.

Kann ich Zoo und Schloss an einem Tag kombinieren?

Ja — der Zooeingang liegt im Schönbrunner Schlossgelände, 10 Gehminuten vom Schlossgebäude entfernt. Ein Schloss-plus-Zoo-Tag ist gut machbar: 2 Stunden für die Große Schlosstraverse, 3–4 Stunden für den Zoo, dazu noch die Gärten. Es ist ein langer Tag, deckt aber das gesamte Schönbrunner Gelände ab.

Wie komme ich zum Tiergarten Schönbrunn?

Nehmen Sie die U4 bis Hietzing (nicht Schönbrunn) — der Hietzing-Eingang bringt Sie direkt zum Zoo-Tor. Alternativ: Eingang durch das Schönbrunner Schlossgelände von der Schönbrunnschlossstraße und dann 10 Minuten durch die Gärten gehen.

Ist der Tiergarten für Kinder geeignet?

Absolut — er ist eine der besten Familienattraktionen Wiens. Die Kombination aus historischer Umgebung, großen Tieren, dem Streichelzoo, dem Aquarium und dem Schmetterlingshaus macht ihn für Familien mit Kindern jeden Alters hervorragend.

Wann sieht man die Riesenpandas am besten?

Riesenpandas sind morgens am aktivsten, typischerweise 8–11 Uhr, bevor die Mittagshitze sie zum Schlafen bringt. Kommen Sie bei Zooöffnung (9 Uhr), um Yang Yang aktiv zu erleben, bevor die Menschenmasse eintrifft.

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